Montag, 16 Oktober 2017
  • Leerstand in Oppenheim - Erste Erfolge

  • Der Info-Kommunal 2015-02 ist erschienen

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Die Zeitung als meinungsbildende Institution? Artikel: So schafft man sich ab.

Der in der Allgemeinen Zeitung abgedruckte Artikel (Ausgabe Landskrone) vom Samstag, 10.06.2017 hat bei den Mitgliedern

der CDU Oppenheim Empörung ausgelöst. Nun sind wir hier in Oppenheim ja schon einiges an einseitig fokkusierender 

Berichterstattung gewöhnt, aber dies nimmt unsagbare Formen an. Beim Lesen des Artikels mit all seinen Wdersprüchen

fragt man sich, ob der Verfasser in Unkenntnis des tatsächlichen Zustandes der CDU schrieb, oder ob dies ganz gezielte

Meinungsbildung sein sollte. Oder ist dies der Ärger, dass wir unsere Originaltexte mittlerweile immer auf unserer Homepage

einstellen und auf Facebook und Twitter posten, um sie unverändert lesen zu lassen? Denn Tatsache ist, dass sich die CDU

Oppenheim in einem Zustand befindet, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Mitglieder finden wieder aus der Passivität den

Rückweg in die Gemeinschaft, neue Mitglieder finden den Weg zu uns und der Vorsitzende bekam in den letzten gemeinsamen

Veranstaltungen nur Lob und Anerkennung von den CDU-Mitgliedern. Darüber hinaus ist der Ortsvorsitzende, Peter Pfau, mit

den CDU-Ortsvorsitzenden der VG Rhein-Selz und der Jungen Union gut vernetzt und angesehen. Ein weiteres Indiz für die

Gesundung der CDU Oppenheim ist die Vervierfachung an Oppenheimer Mitgliedern in der Jungen Union, worüber wir uns

sehr freuen und die jungen Leute gerne einbinden.

Unbestritten ist, dass die CDU seit dem Ausscheren einiger Mitglieder im Jahr 2014 einem Veränderungsprozess unterworfen ist.

In vielen Ortsverbänden wurden neue Vorsitzende gewählt, die ihre Verbände erfolgreich modernisieren. Solch ein Prozess geht

bei einer politischen Partei nicht heimlich, still und leise über die Bühne. Daraus die Annahme abzuleiten, die Partei beschäftige 

sich nur mit sich selbst und dann im gleichen Atemzug über Weinritterschläge oder gute Arbeit im Stadtrat zu schreiben, würde

schon fast komisch wirken, wenn nicht soviel Außenwirkung damit verursacht würde. Der "schräge Kulissen-Auftritt des Parteivor-

sitzenden Peter Pfau" bestand beispielsweise in der Teilnahme  am Weinritterschlag mit deutlicher Distanzierung zum Geschehen,

um den den bereits vorher mitgeteilten Unmut der Oppenheimer CDU zu signalisieren. Dies ist nicht schräg, sondern deutlich!

Und allemal ehrlicher, als erst daran aktiv teilzunehmen und danach zu schimpfen. Als schräg wurde es nur aus einem Sichtwinkel

empfunden! Wir sind es leid, dass uns Aussagen in den Mund gelegt werden, die wir so niemals getätigt haben und deren Polemik

als politische Brandstiftung eingestuft werden muss. Von poiltisch neutraler Sicht kann hier keine Rede sein.

 Peter Pfau

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