Mittwoch, 24 Januar 2018
  • Leerstand in Oppenheim - Erste Erfolge

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Pressemitteilungen und aktuelle Beiträge

Von Oppenheims erster Demonstration gegen den Bürgermeister

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Am Montag, 08. Januar 2018 fand in Oppenheim eine Demonstration gegen den Bürgermeister,

Marcus Held, statt. Damit wird Bürgermeister Held den Einzug in die Stadtgeschichte halten, als

erster Bürgermeister, der eine Demonstration gegen sein Handeln auslöste. Als erster Bürgermeister,

der die Stadt so tief spaltete, dass viele Bürger entgegen ihrem Harmoniebedürfnis öffentlich

protestierten. Auch die jahrelange Polarisierung der Bürgerschaft und unfaire (verbale) Angriffe gegen

Andersdenkende konnten die nunmehr beginnende, öffentliche Zurschaustellung der bürgerlichen

Proteste nicht unterdrücken. Wenigstens konnte man sich (bisher) die Peinlichkeit einer Gegen-

demonstration verkneifen. Auch wenn aufgrund der langen Dauer (4 Std.) viele Leute kamen und

gingen, waren doch zeitweise über 100 Leute auf dem Platz. Für eine kleine Stadt, bei einer erst-

maligen Veranstaltung doch beachtlich. Ein bisschen DDR-Feeling konnte man spüren, als bemerkt

wurde, dass aus einem GWG-eigenen Haus die Menge gefilmt wurde. Einem Bürger, der sich dies

lautstark verbat, schallten Beleidigungen und Drohungen entgegen. Parallel konnte man immer wieder

die Anwesenheit des Ordnungsamtes bemerken.

Am nächsten Montag, 15.01.2018 wurde zwischen 18.00 Uhr - 19.00 Uhr eine weitere Demonstration

angemeldet. Mal sehen, wie viele Leute diesmal kommen. Schließlich gibt es selbst hier viele Leute, 

denen es körperliches Unwohlsein bereitet, bei einer solchen Veranstaltung gesehen zu werden. 

 

 

 

 

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Gedanken zum Brückengipfel am 11.01.2017

Am Dienstag, dem 11.01.2017 luden der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler (CDU) und der Bürgermeister der Stadt Nierstein,

Thomas Günther (CDU), ins Hotel "Zur Linde" in Nierstein ein. Neben den beiden o.g. Initiatoren waren auch die Landtagsab-

geordneten Dorothea Schäfer (CDU) und Katrin Anklam-Trapp (SPD), der Bundetagsabgeordnete Marcus Held (SPD), sowie

der Bundestagskandidat der FDP, Manuel Höferlin, zugegen. Ebenso war ein Vielzahl von Ortsbürgermeistern und VG-Bürger-

meistern aus den Altrheingemeinden, der VG Rhein-Selz, der VG Bodenheim, Alzey, Wörrstadt und den hessischen Rhein-

gemeinden zugegen. Der Oppenheimer Claus Übel leitete als Initiator der Internetpetition für eine Rheinbrücke (2016) in die

Thematik ein, gefolgt von Beiträgen des Herrn Bernhard Knoop (Leiter des Landesbetriebs Mobilität), des Ingenieursbüros,

welches im Auftrag der WZ-Bank bereits 2010 eine Machbarkeitsstudie ausarbeitete, Herrn Prof. Wanninger von der TH Mainz,

sowie eines auf Umweltaspekte fokussierten Ingenieursbüros. Am Ende waren sich alle einig. Dieses Projekt muss parteiüber-

greifend ohne politischen Eigennutz von allen Parteien angegangen werden. Die Standortfrage wird im Verlauf des Projektes

erst später Thema werden und....      Dieses Projekt ist nicht innerhalb von 5 oder 10 Jahren realisierbar, sondern wahrscheinlich

in 20 Jahren.

Aus Sicht der Oppenheimer CDU ist die Standortfrage klar. Verkehrspolitisch kann in Nierstein der größte Verkehrsstrom erwartet

und durchgeleitet werden. Die Zahl und die Größe der Umweltschutzgebiete ist in Eich wesentlich höher und dichter als in Nierstein.

Betrachtet man die Verkehrssituation regional übergreifend, wäre es verkehrspolitisch konsequent, die B420 über eine Rhein-

brücke in Nierstein, um die Orte Trebur, Groß Gerau, usw. herum zu führen und an die Bundesstraße B44 anzuschließen. Dies

wäre ein Gewinn für die Gemeinden auf beiden Rheinseiten, welche dadurch erstmals zusammenwachsen würden. Einen

ersten Beitrag haben die Bürgermeister von Nierstein und Trebur am 07. Mai 2017 mit dem ersten rheinübergreifenden Fest

geplant. Wir wünschen dazu viel Erfolg und gutes Wetter. 

Jan Metzler (MdB) und Thomas Günther versprachen, es wird in diesem Jahr einen weiteren Brückengipfel geben, um das Projekt

voran zu treiben und dabei die Bürger zu informieren und zu beteiligen. Darauf freuen wir uns.

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